Lichtkunst zum Selbermachen

Initiation in die eigene Kraft

Du hast die Möglichkeit, Dir Deine Transformationskerze zu formen (in der Sonne, am Lagerfeuer oder bei Schlechtwetter mit heißem Wasser).
Um die handgezogene „Seele“ aus rot durchgefärbtem Wachs wird mit weißem, speziell gemischten Weihrauchwachs eine Skulptur geformt, Dabei können Teilnehmer innere und äußere Bilder ausdrücken.
Angewohnheiten, die einer Transformation bedürfen, können in diesem Prozess der Formgebung sichtbar und losgelassen werden. (Es geht nicht darum, eine „schöne“ Kerze zu „basteln“ sondern sich in Wachs auszudrücken.)

Die Kerzen werden an einem geschützen und feuertechnisch erlaubten Platz jeweils bei Sonnenuntergang auf großen, mit Wasser gefüllten Schalen rituell entzündet und vor Sonnenaufgang gelöscht.

„Das Anzünden der Wachsgebilde ist ein transformatorischer Prozess, das Verschmelzen mit der Veränderung der Form durch die meditative Betrachtung der Flamme kann zu tiefen Einsichten „Erleuchtung“ führen.

Das sich in den gasförmigen Aggregatzustand begebende und dadurch entschwindende Wachs initiiert die Auflösung „schlechter“ Gedanken und Gewohnheiten. Die dadurch entstehende einzelne Kerze symbolisiert das „wahre Ich“. Die Wärme der anderen, näher stehenden Kerzen beeinflusst das „Bild“ und alle Kerzen verschmelzen zu einer großen Skulptur.

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